{"id":2407,"date":"2022-07-21T10:42:54","date_gmt":"2022-07-21T10:42:54","guid":{"rendered":"http:\/\/forst.igbau.nrw\/?p=2407"},"modified":"2022-07-21T10:42:54","modified_gmt":"2022-07-21T10:42:54","slug":"arbeitsbelastung-und-waldschaeden-im-zeichen-des-klimawandels","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/forst.igbau.nrw\/?p=2407","title":{"rendered":"Arbeitsbelastung und Waldsch\u00e4den im Zeichen des Klimawandels"},"content":{"rendered":"<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>\u201eDie Schadensentwicklung in den Wa\u0308ldern Nordrhein-Westfalens (NRW) begann im Jahr 2018 mit dem Sturm \u201eFriederike\u201c. In der Folge kam es zu weiteren Sturmereignissen mit zum Teil nur regionalen Auswirkungen. Darauf folgte jedoch im Sommer 2018 die extreme Du\u0308rre und eine bisher zumindest in NRW noch nie dagewesene Ka\u0308ferkalamita\u0308t.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>Die Einscha\u0308tzung einiger Fachleute, die Folgen im Griff zu haben, sollten sich als falsch erweisen. Weder die Annahme, dass die geworfenen Ba\u0308ume noch lange genug wasserversorgt bleiben, um ohne nennenswerten Befall aufgearbeitet zu werden, noch der Holzmarkt spielten mit.<\/p>\n<p>Die Scha\u0308den haben sich seitdem rasant fortentwickelt und liegen in NRW bei aktuell circa 43 Millionen Kubikmeter Nadelholz und hinterlassen eine im weit u\u0308berwiegenden Fall ehemals mit Fichte bestockte Schadfla\u0308che von bisher mehr als 120 000 Hektar Waldfla\u0308che. Damit sind bis heute mehr als 50 Prozent des Fichtenvorrates in NRW seit 2018 als Folge der Du\u0308rre und den Windwu\u0308rfen dem Borkenka\u0308fer zum Opfer gefallen.<\/p>\n<p>Die Dimensionen der Fla\u0308chen ko\u0308nnen im Webangebot unter <strong><a href=\"http:\/\/www.waldinfo.nrw.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.waldinfo.nrw.de<\/a><\/strong> von Wald und Holz NRW abgerufen werden. Hier findet sich zum Beispiel eine U\u0308bersicht als Kalamita\u0308tskarte Nadelwald und stellt die Vitalita\u0308tsabnahme auf den Fla\u0308chen dar. Aber auch ein interaktiver Berater fu\u0308r die Wiederbewaldung mit dem hinterlegten Waldbaukonzept NRW und den darin empfohlenen Waldentwicklungstypen (WET) werden hier dem Waldbesitzenden oder Interessierten angeboten.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"column\">\n<p>Die betroffenen Waldbesitzenden in NRW sehen nach einer Vero\u0308ffentlichung des Landesbetriebes aktuell bessere Voraussetzungen als in den Vorjahren seit 2018, um den anfallenden Kalamita\u0308tsfolgen Herr zu werden.<\/p>\n<p>Die Geschwindigkeit, mit der die abgestorbenen Fla\u0308chen aktuell aufgearbeitet werden, befinden sich nach Auffassung aller Beteiligten derzeit auf einem Rekordhoch, und die guten Verkaufspreise fu\u0308r Kalamita\u0308tsholz ermo\u0308glichen vieles, was in den Jahren davor noch nicht machbar war. Doch nicht jede*r Waldbesitzende und nicht jede*r Ver- antwortliche hat die Mo\u0308glichkeiten oderauch das Interesse, geeignete Ma\u00dfnahmen zu Beendigung der Kalamita\u0308t umzusetzen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_2402\" aria-describedby=\"caption-attachment-2402\" style=\"width: 960px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/forst.igbau.nrw\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Waldscha%CC%88den_Breitenbruch_2020_05_18-scaled.jpeg\"><img data-recalc-dims=\"1\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"2402\" data-permalink=\"http:\/\/forst.igbau.nrw\/?attachment_id=2402\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/forst.igbau.nrw\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Waldscha%CC%88den_Breitenbruch_2020_05_18-scaled.jpeg?fit=2560%2C1920\" data-orig-size=\"2560,1920\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;6.3&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;DMC-G81&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1588598258&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;14&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;200&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.003125&quot;,&quot;title&quot;:&quot;Kalamit\\u00e4tssch\\u00e4den Fichte&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"Kalamit\u00e4tssch\u00e4den Fichte\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/forst.igbau.nrw\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Waldscha%CC%88den_Breitenbruch_2020_05_18-scaled.jpeg?fit=640%2C480\" class=\"wp-image-2402 size-large\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/forst.igbau.nrw\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Waldscha%CC%88den_Breitenbruch_2020_05_18.jpeg?resize=640%2C480\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/forst.igbau.nrw\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Waldscha%CC%88den_Breitenbruch_2020_05_18-scaled.jpeg?resize=1024%2C768 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/forst.igbau.nrw\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Waldscha%CC%88den_Breitenbruch_2020_05_18-scaled.jpeg?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i0.wp.com\/forst.igbau.nrw\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Waldscha%CC%88den_Breitenbruch_2020_05_18-scaled.jpeg?resize=768%2C576 768w, https:\/\/i0.wp.com\/forst.igbau.nrw\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Waldscha%CC%88den_Breitenbruch_2020_05_18-scaled.jpeg?resize=1536%2C1152 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/forst.igbau.nrw\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Waldscha%CC%88den_Breitenbruch_2020_05_18-scaled.jpeg?resize=2048%2C1536 2048w, https:\/\/i0.wp.com\/forst.igbau.nrw\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Waldscha%CC%88den_Breitenbruch_2020_05_18-scaled.jpeg?resize=1140%2C855 1140w, https:\/\/i0.wp.com\/forst.igbau.nrw\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Waldscha%CC%88den_Breitenbruch_2020_05_18-scaled.jpeg?w=1280 1280w, https:\/\/i0.wp.com\/forst.igbau.nrw\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Waldscha%CC%88den_Breitenbruch_2020_05_18-scaled.jpeg?w=1920 1920w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2402\" class=\"wp-caption-text\">Fichtenkalamit\u00e4tsfl\u00e4che im Arnsberger Wald<\/figcaption><\/figure>\n<p>Dazu kommt, dass den milden Winter 2021\/2022 Milliarden von Ka\u0308fern in den Waldbesta\u0308nden, den Ba\u0308umen und in den oberen Bodenschichten u\u0308berlebt haben. Mit Beginn der steigenden Temperaturen sind diese immensen Mengen wieder ausgeschwa\u0308rmt. Aus den U\u0308bersichten und Kontrollstationen von Wald und Holz NRW zeigt sich in 2022, dass neben der erneut hohen Anzahl von Buchdruckern auch die Zahlen des Kupferstechers aktuell alarmierende Dimensionen erreichen. Die Dimensionen der Ka\u0308fer ko\u0308nnen unter <strong><a href=\"https:\/\/borkenkaefer.nrw.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/borkenkaefer.nrw.de<\/a><\/strong> abgerufen werden und verdeutlichen die Gefa\u0308hrdung fu\u0308r die verbliebenen Fichten. Damit bedrohen die Ka\u0308fer nun auch ju\u0308ngere Besta\u0308nde, welche bisher noch verha\u0308ltnisma\u0308\u00dfig vital die vergangenen Jahre u\u0308berstanden haben.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"page\" title=\"Page 2\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>Vor dem Hintergrund dieser Ausgangssituation werden nun dringliche Appelle und Forderungen an alle beteiligten Akteure in den betroffenen Regionen formuliert. Mit milita\u0308rischer Ausdrucksweise wird dem Ka\u0308fer der Kampf angesagt, als letzte Bastion sollen die Besta\u0308nde in den Hochlagen des Sauerlandes und der Eifel verteidigt werden, und alle verfu\u0308gbaren Kra\u0308fte mu\u0308ssen nun die Befallsherde identifizieren und beka\u0308mpfen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>Leider spielt bei diesen Versuchen, der Plage Einhalt zu gebieten, das Wetter nicht mit. Seit Monaten hat es in ganz NRW zu wenig geregnet, und das pflanzenverfu\u0308gbare Wasser nimmt stetig ab. Und nun sind auch noch Temperaturen von bis zu 40 Grad vorhergesagt.<\/p>\n<p>Die Erfolgschancen, in einem erheblichen Umfang Fichtenbesta\u0308nde vor einem Befall zu schu\u0308tzen, nehmen dadurch rasant ab. Das Gelingen ha\u0308ngt von vielen Faktoren ab, von denen bei Weitem nicht alle zu beeinflussen sind.<\/p>\n<p>Was jedoch in allen Aufrufen und Kampfansagen, Pressemitteilungen und Fo\u0308rderungsrichtlinien nicht vorkommt, sind die<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"column\">\n<p>Kolleginnen und Kollegen, die seit nunmehr mehr als vier Jahren versuchen, die Scha\u0308den und die Folgen fu\u0308r den Wald und die Waldbesitzenden in den Griff zu bekommen. Es zeigen sich zunehmend Abnutzungserscheinungen und Erscho\u0308pfung bei den betroffenen Bescha\u0308ftigten. Diese bleiben nicht ohne Folgen, den Personalrat bei Wald und Holz NRW erreichen seit Beginn des Sommers 2022 nun zunehmend die Anfragen von Fo\u0308rster*innen, die diese U\u0308berlastung so nicht mehr mittragen ko\u0308nnen oder wollen.<\/p>\n<p>Man kann sich vorstellen, dass eine derartige Arbeitsu\u0308berlastung im Aufgaben- und Ta\u0308tigkeitsbereich der Revierleitungen die Gefahr erho\u0308ht, dass es zu negativen Folgen oder Scha\u0308den bei der Aufgabenerledigung kommen kann.<\/p>\n<p>Die seit Langem anhaltende U\u0308berlastungssituation erho\u0308ht au\u00dferdem die Gefahr, dass die Gesundheit und Arbeitsleistung der betroffenen Kolleginnen und Kollegen gefa\u0308hrdet werden. Die Mehr- und U\u0308berlastungen und ihre Auswirkungen versta\u0308rken sich teilweise wechselseitig seit ihrem Beginn, und dies bereits u\u0308ber mehrere Jahre hinweg. Notwendige Erholungsphasen gerade im Revierdienst konnten de facto in vielen Fa\u0308llen nicht mehr in ausreichendem Ma\u00dfe wahrgenommen werden.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"column\">\n<p>Die an vielen Stellen erforderliche Unterstu\u0308tzung durch vielfach junge Absolvent*innen der Hochschulen wird zum weit u\u0308berwiegenden Teilen gescha\u0308tzt und anerkannt. Doch auch die jungen Kolleg*innen ko\u0308nnen nicht alle Mehrarbeit auffangen oder sind nicht u\u0308berall verfu\u0308gbar.<\/p>\n<p>Auch die unmittelbaren Gefahren durch die vera\u0308nderten technischen Rahmenbedingungen in der Holzernte fu\u0308hren zu einer Belastung fu\u0308r die Kolleg*innen auf der Fla\u0308che, hier sind insbesondere die Forstwirt*innen gefordert.<\/p>\n<p>Leider ist kein Ende dieser Belastungen oder gar eine Besserung in Sicht. Nach der Kalamita\u0308t sind alle Beteiligten in der dringend erforderlichen Umsetzung der Wiederbewaldung gefordert. Dies erfordert auch in mittelfristiger Zukunft viel Engagement und Einsatz unserer Kolleg*innen.<\/p>\n<p>Um den Aufgaben her zu werden und um auch langfristig die Motivation und Einsatzf\u00e4higkeit der Besch\u00e4ftigten gew\u00e4hrleistehn zu k\u00f6nnenbedarf vor allem einer ausreichenden Anzahl von Personal. Die zaghaft, aber in letzter Zeit versta\u0308rkt aufkommende Diskussion u\u0308ber den Wegfall von Produktionsfla\u0308chen, wegfallende Dienstleistungsvertra\u0308ge in Verbindung mit einer fehlenden Auslastung und dem Ru\u0308ckgang von Einnahmen in Verbindung mit einem Stellenu\u0308berhang zu bringen, zeugt nach Auffassung der Landesvertretung von einer erneuten kurzfristigen Denkweise.\u201c<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eDie Schadensentwicklung in den Wa\u0308ldern Nordrhein-Westfalens (NRW) begann im Jahr 2018 mit dem Sturm \u201eFriederike\u201c. 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