IG BAU: Forstbeschäftigte leisten einen wichtigen Waldbrandschutz Naturgroßfeuer im Nationalpark Müritz als Folge des Klimawandels ist ein Warnsignal / Personalaufbau vonnöten

Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) sieht die aktuellen Waldbrände im Nationalpark Müritz und iun ganz Europa als deutliches Warnsignal. Als Folgen des Klimawandels nehmen Hitzeperioden, Trockenheit und damit auch die Gefahr von Naturgroßfeuern zu. Umso wichtiger ist es, präventiv vorzugehen. „Waldbrände sind längst keine Ausnahmeerscheinungen mehr. Deshalb müssen wir den vorbeugenden Waldbrand- und Klimaschutz deutlich stärker in den Fokus rücken.

Waldbauliche Maßnahmen wir der verstärkte Anbau von Laubbäumen und zumindest die kurzfristige Schaffung von Laubholzstreifen in den großflächigen Nadelholzbeständen geht nicht ohne qualifizierte Fachkräfte im Forst. Die Zunahme der Waldbrandgefahr und die immensen Schäden wie aktuell in Süd- und Westeuropa zeigen uns wo die Entwicklung hingeht.

Es gibt eine Menge Beschäftigte in der Forstwirtschaft und ähnlichen Berufen, die dabei helfen können. Sie müssen wir qualitativ und quantitativ stärken“, sagt Christian Beck, im Bundesvorstand der IG BAU unter anderem für die Agrar- und Forstwirtschaft zuständig.

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