Sitzung des Ausschusses für Öffentlichkeitsarbeit beim Deutschen Forstwirtschaftsrates.
Am 11.03.2026 traf sich in der Stadt am Rhein die Stimme des Waldes in Mainz.
Der Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Forstwirtschaftsrates, kurz AFÖ, durfte dazu die direkt am Rhein gelegenen Räumlichkeiten des Landessportbundes Rheinland Pfalz nutzen.

Die Pressesprecher, Öffentlichkeitsreferenten und Verantwortliche für die Öffentlichkeitsarbeit in der Forstbranche kommen 2 jährlich zusammen und zu Jahresbeginn erfolgt diese Zusammenkunft traditionell im Rahmen einer Frühjahrestagung.
Dazu finden sich die Vertretungen der Mitgliedsverbände wechselseitig in einem der Bundesländer als Gastgeberland zusammen. Die Gastgeberrolle wechselt jedes Jahr und bringt interessante und informative Einblicke in die Aktionen, Entwicklungen und Branchenprojekte der einzelnen Bundesländer für den Wald.
Bereits seit 2008 wirbt der AFÖ auf Bundesebene für den Wald und die Forstwirtschaft mit verschiedenen Kampagnen. Beispielsweise die Aktionen „Treffpunkt Wald“, „ Wald.Sport.Bewegt“, „Deutsche Waldtage“, „Grüne Woche“ und die „Baustellenkommunikation“, um nur einige Highlights zu nennen, all diese Kampagne und Projekte sind Ergebnisse der Arbeit aus dem AFÖ.
Der AFÖ des DFWR im Zusammenspiel mit der Presse und Öffentlichkeitsarbeit der Verbände und Landesverwaltungen hat es in den Jahren seit seiner Gründung geschafft aus der doch sehr überschaubaren Wahrnehmung der Gesellschaft und Politik mit dem Thema Wald immer wieder in die Tages- und Überregionale Presse zu kommen. Damit setzt der AFÖ eines seiner selbst gesteckten Ziele erfolgreich um.
Als IGBAU können wir diese Initiativen nur begrüßen und unterstützen die Zusammenarbeit. Als DGB Gewerkschaft steht die Aufgabe der Pressearbeit für den Wald nicht unbedingt in unserer vordringlichen Verantwortung und Aufgabenstellung.
Trotzdem hat die IGBAU in den letzten Jahren vor allem durch unsere Kampagne „Waldklimaschutz“ eine Marke gesetzt. Die Kampagne hat weiterhin ihre Berechtigung soll auch in Zukunft weitergeführt werden.
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