Laubholznutzung

Minister Johannes Remmel : „Neue Perspektiven für die Ressource Laubholz“

Auf der LIGNA in Hannover präsentierte Herr Minister Remmel im Rahmen einer Podiumsdiskussion die aktuelle Studie zur Ressource Laubholz.
Nordrhein-Westfalen als Bundesland mit der relativ größten Laubwaldfläche zielt mit der Studie auf eine größere Wertschöpfungsrate bei der stofflichen Nutzung von Laubholz, einer Steigerung des aktuellen Rohholzangebotes und einer Sicherung und Stärkung der Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit des Laubholzclusters in NRW ab.

Die bedingt durch eine zunehmende Globalisierung in den letzten Jahren Erfolgten starken Veränderungen in der Nachfrage und im Angebot von Laubholz, führen zu einem anhaltenden Strukturwandel mit sinkenden Umsätzen und einer Verringerung von Betrieben in der verarbeitenden Holzindustrie.
Und dies trotz einer stetigen Zunahme des Laubholzeinschlages in den letzten 10 Jahren um ca. 50%. Wobei diese Zunahme jedoch leider in der Masse der Nachfrage nach Energieholz zu Gute kam.
Die Studie sieht vor diesem Hintergrund unter anderem die Erfordernis
die Rohstoffmengen für das Laubholz in NRW zu erhöhen um die auch zukünftig steigende Nachfrage an Laubholz befriedigen zu können.

Hier die dazugehörige Pressemitteilung von Wald und Holz NRW und der Link zur Studie.

https://www.wald-und-holz.nrw.de/fileadmin/Presse/Dokumente/150508_Laubholz_pressemitteilung_Studie_LIGNA.pdf

https://www.wald-und-holz.nrw.de/fileadmin/Presse/Dokumente/2015-04-30_Laubholzstudie_Wald_NRW_UNIQUE.pdf