• Forstwirtschaft

    Tarifverhandlungen TV-L 2019

    Anschluss halten an die Gesamteinkommensentwicklung in Deutschland, insbesondere an den Entwicklungen im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen, ist das Ziel in der Tarif- und Besoldungsrunde 2019 der Gewerkschaften für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes der Länder (außer Hessen). Die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) fordert gemeinsam mit den Schwestergewerkschaften (ver.di, GEW und GdP) in den Verhandlungen zum TV-L spürbare Einkommenserhöhungen für die Beschäftigten. Dazu sollen die Tabellenentgelte um 6,0 Prozent, mindestens aber um 200 Euro monatlich erhöht werden. Die gemeinsamen Forderungen der Gewerkschaften auf einen Blick können dem Flyer entnommen werden. Gleichzeitig fordern die Gewerkschaften eine Zeit- und wirkungsgleiche Übertragung des Verhandlungsergebnisses auf die Beamtinnen und Beamten sowie die Versorgungsempfängerinnen…

  • Forstwirtschaft

    Widerspruch gegen Besoldung noch in 2018

    Die Gewerkschaften GEW, ver.di und GdP haben sich entschieden, dass sie Ihren Mitgliedern aufgrund geänderter Rechtsprechung in 2018 noch einmal empfehlen, Widerspruch gegen die aktuelle Besoldungshöhe beim Landesamt für Besoldung und Versorgung einzulegen bei gleichzeitiger Antragstellung auf amtsangemessene Alimentation einzulegen. Unter nachfolgendem Link findet ihr nähere Angaben zum Hintergrund und die entsprechende Information des DGB NRW: https://nrw.dgb.de/archiv/++co++fc787404-0469-11e9-b349-52540088cada Wie schon im letzten Jahr bleibt es außerdem nötig, als kinderreicher Beamter jedes Jahr erneut Widerspruch einzulegen, vgl. dazu die Info des DGB Ende letzten Jahres unter nachfolgendem Link: https://nrw.dgb.de/archiv/++co++ad4c4de8-de71-11e7-aca1-52540088cada Der Musterwiderspruch der GdP NRW, den diese Ihren Mitgliedern im zugangsbeschränkten Mitgliederbereich zur Verfügung stellt, kann über die Landesvertretung angefordert werden.

  • Forstwirtschaft

    Förderung des Waldbesitzes in NRW

    Im Zuge der Zielsetzung der Landesregierung in NRW die Forderung des Bundeskartellamtes nach eigenständigen Holzvermarktungsstrukturen des Privaten Waldbesitzes  zu erfüllen wurde nun die Leitlinie zur Gewährung von Zuwendungen zur Förderung wettbewerbsfähiger Holzvermarktungsstrukturen kurz „HOMA“ in Kraft gesetzt. Die HOMA dient der Unterstützung einer geplanten eigenständigen nichtstaatlichen Holzvermarktung, um die kartellrechtlich beanstandeten strukturellen Wettbewerbsnachteile abzuschaffen. Die Förderung soll die forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse in Ihren Bemühungen stärken eigene betriebswirtschaftlich überlebensfähige Holzvermarktungsfirmen zu gründen. Ob und wie, vor dem Hintergrund der aktuellen schlechten Marktlage für die Fichte, dies gelingen kann wird sich zeigen. Bleibt zu hoffen das nach dem zwangsweisen Rückzug des Landesbetriebes aus der Holzvermarktung die HOMA ihren Zweck erfüllt. Immerhin steht nicht…

  • Forstwirtschaft

    WALDINFO.NRW.de

    Das Internetangebot Waldinfo.NRW des MULNV wurde durch den Landesbetrieb Wald und Holz Nordrhein-Westfalen zum Anlass der Vorstellung des Waldbaukonzeptes der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Portal biete sowohl auf PC`s als auch auf mobilen Endgeräten die Möglichkeit Geobasierte Informationen zu Waldflächen in NRW zu nutzen. Die verschiedenen thematischen Ebenen ermöglichen die Nutzung von Karten mit Daten über die Vegetationsdauer, die Bodentypen, Niederschlagssummen oder bietet umfassende öffentliche Informationen zu Radwegen im Wald, dem Standort von Forstlichen Rettungspunkten oder die aktuelle Situation der Waldbrandgefahr und vieles mehr. Mit diesem umfangreichen und stetig anwachsenden Angebot wird dem Waldbesitz aber auch dem interessierten Bürger ermöglicht tiefergehende Infos zu Waldflächen abzurufen und zu nutzen. Voraussetzung für die…

  • Forstwirtschaft

    Waldbaukonzept NRW

    Am Freitag den 07.12. wurde in der Landeshauptstadt Düsseldorf das neue Waldbaukonzept für Nordrhein-Westfalen vorgestellt. Das Waldbaukonzept soll dem interessierten Waldbesitz Empfehlungen geben wie eine waldbauliche Entwicklung mit heimischen Baumarten abhängig von Standorts- und Klimabedingungen erfolgen kann. Das Konzept zur zu Unterstützung beim Umbau hin zu klimaangepassten Wäldern in NRW wurde bereits durch die Vorgängerregierung in Auftrag gegeben und konnte nun durch Frau Ministerin Heinen-Esser vorgestellt werden. Damit wird ein weiterer Baustein in der Kliamanpassungstrategie NRW umgesetzt. Die Sturmkatastrophen der letzten Jahre und das extreme Dürrejahr 2018 mit der sich abzeichnenden Borkenkäferkalamität von bisher unbekannter Dimension zeigen die Erfordernis zu standortangepassten Mischwäldern um eine maximale Risikovorsorge für den Wald und…